Hallo und herzlich willkommen,
ich bin Johanna, traumaintegrative Prozessbegleiterin - was heißt das genau?
Der Fokus meines Wirkens liegt nicht auf schnellen Lösungen oder RatSchlägen, sondern darauf,
sichere Prozesse zu erleben und so neue heilsame Erfahrungen (vor allem im Kontakt) zu machen.
Wie ich arbeite:
* Sichtbar machen, welche Muster heute in dir und deinen Beziehungen auftauchen,
warum sie Leiden verursachen und wie sie dein Erleben beeinflussen.
* Neugierig und achtsam erforschen, wie sich Gefühle, Bedürfnisse und Bindungserfahrungen zeigen und auswirken.
* Unsere größte Sehnsucht ist oft unsere größte Angst
* Wie kannst du deiner Wahrnehmung wieder vertrauen, neue Beziehungserfahrungen wagen
und besser unterscheiden, was Prägung ist oder Stabilität, Sicherheit und Orientierung im Leben gibt?
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Traumata, besonders Entwicklungs- oder Bindungstrauma, aber auch Schocktrauma führt zu Dysregulation des Nervensystems.
Diese Dysregulation führt zu emotionalen Schwankungen, wenig Stressresistenz und vor allem der Abgeschnittenheit vom eigenen Körper.
Dein Körper ist dein wichtigstes Wahrnehmungsorgan, mit ihm sind wir in Kontakt mit der Welt. Mit dem Körper sehen, hören und fühlen wir.
Unser Körper hat ein Gedächtnis in dem die Erfahrungen unseres Lebens gespeichert sind.
Die Sinneswahrnehmungen prägen sich als Bilder ein, wir speichern alles in unserem Körper, er wird sozusagen während unseres Lebens beschrieben.
Der Körper hat Freude und Schmerz in sich aufgenommen und verwahrt diese Gefühle und Erfahrungen in uns auf.
In der Begleitung gebe ich viel Aufmerksamkeit auf die Körperwahrnehmung, um die Information deines besser Körpers zu verstehen,
in der unsere (oft unterdrückte) Lebenskraft und Vitalität steckt. Durch Folgen von Trauma haben wir unsere Empfinden und Bedürfnisse oft weggedrückt,
vor allem weil wir uns damit nicht Willkommen gefühlt haben, was zu Körperablehnung, Scham oder Emotionale Überforderung führen kann.
Der Antrieb meiner Arbeit ist vor allem Kontakt und Verbindung, dass das mit allem
Dasein dürfen,
wieder meiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, dadurch neue Erfahrungen in Beziehung zu machen und
die Selbstregulations- und Bindungsfähigkeit zu stärken und so mehr Freiheit und Selbstwirksamkeit zu gewinnen.
